Mitarbeiter unter 35 ziehen das Büroleben dem Remote-Arbeiten vor

Wenn Menschen flexibles Arbeiten ermöglichen – wenn sie dies möchten – wird die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert, wo immer sie arbeiten möchten, egal in welchem ​​​​Alter.

Remote arbeiten, smart arbeiten: Unentbehrliche Gadgets für jeden Straßen- und Kaffeehauskrieger

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Ganz gleich, ob Sie tagsüber aus der Ferne arbeiten oder auf einer längeren Geschäftsreise sind, das Packen der richtigen Werkzeuge kann Sie viel produktiver machen.

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Flexibles Arbeiten wird weiter verbreitet, sozialverträglicher und wird immer erfolgreicher umgesetzt.

Eine Umfrage des britischen Managed-Communication-Services-Anbieters Maintel zeigt, dass die Mitarbeiter mit mehreren Generationen sehr unterschiedliche Präferenzen haben, wenn es um die Arbeit im Büro geht.

Anfang 2017 wurden 1.000 berufstätige Erwachsene im Vereinigten Königreich ab 18 Jahren gebeten, ihre Umfrage abzuschließen.

Es stellte sich heraus, dass 48 Prozent der unter 35-Jährigen das Gefühl haben, am produktivsten zu sein, wenn sie im Büro sind. Allerdings stimmen nur 19 Prozent der Befragten über 55 Jahren zu.

Die Gründe für diese Dichotomie sind vielfältig. Jüngere Arbeitnehmer benötigen möglicherweise persönliche Unterstützung durch erfahrene Kollegen. Die Umfrage ergab, dass 28 Prozent es als Herausforderung empfinden, Kollegen oder Vorgesetzte bei der Remote-Arbeit zu finden.

Es kann auch an den sozialen Aspekten des Bürolebens und bei der Suche nach Beförderungen liegen. Jüngere Arbeitnehmer müssen möglicherweise sicherstellen, dass sie wertvolle Arbeit leisten.

Alternativ haben ältere Mitarbeiter zu Hause Verantwortung und können durch Remote-Arbeiten ihre Zeit effizienter nutzen.

Das Dokumenten- und Drucktechnologieunternehmen Konica Minolta hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht. Die Digital Workplace Initiative, das zeigt, wie kleine Ablenkungen, veraltete Hardware, klobige Software und starre Arbeitsplätze zu Produktivitätsverlusten für Unternehmen führen.

Anfang und Ende 2016 wurden 100 leitende IT-Entscheidungsträger und 1.000 Büroangestellte befragt.

Dem Bericht zufolge sind Unterbrechungen, Computerprobleme und Probleme beim Zugriff auf Daten, wenn sie außerhalb ihres Schreibtisches arbeiten, die Haupthindernisse der Mitarbeiter, um Spitzenleistungen aufrechtzuerhalten.

Die drei Top-Projekte der Digital Workplace Initiative ermöglichen effektives mobiles Arbeiten (62 Prozent), ermöglichen effektives Remote-Arbeiten (56 Prozent) und verbessern die kollaborative Arbeitstechnologie (49 Prozent).

Rufus Grig, CTO bei Maintel, sagte: „Anstatt die pauschale Einführung von Heimarbeit oder Büroarbeit zu erzwingen, müssen Unternehmen flexibel sein, damit Mitarbeiter dort arbeiten können, wo sie sich am produktivsten fühlen, und sicherstellen, dass sie die richtigen Tools haben, um überall in Kontakt zu bleiben Sie sind.

„Dadurch können sie eine Steigerung der Mitarbeiterleistung, Rekrutierung und Bindung erwarten – und natürlich eine schlankere und effizientere Maschine.“

Eine Einheitsgröße passt natürlich nicht für alle, wenn es um die Planung des Personalmanagements geht. Wege zu finden, um Mitarbeiter zu ermutigen, maximale Produktivität zu erreichen, erfordert Flexibilität bei der Remote-Arbeit.

Der Einsatz digitaler Technologie zur Unterstützung der Mitarbeiter bei der Erzielung optimaler Leistungen könnte die Produktivität erheblich steigern. Wenn Menschen flexibles Arbeiten ermöglichen – wenn sie dies möchten – wird die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert, wo immer sie arbeiten möchten, egal in welchem ​​​​Alter.

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